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Ich lobe den Tanz denn er
befreit den Menschen von der Schwere der Dinge bindet den
Vereinzelten an die Gemeinschaft.
Ich lobe den Tanz der alles
fordert und fördert Gesundheit und klaren Geist und eine beschwingte
Seele.
Tanz ist Verwandlung des
Raumes, der Zeit, des Menschen der dauernd in Gefahr ist zu zerfallen
ganz Hirn, Wille oder Gefühl zu werden.
Der Tanz dagegen fordert den
ganzen Menschen der in seiner Mitte verankert ist der nicht besessen
ist von der Begehrlichkeit nach Menschen und Dingen und von der
Dämonie der Verlassenheit im eigenen Ich.
Der Tanz fordert den
befreiten, den schwingenden Menschen im Gleichgewicht aller
Kräfte.
Ich lobe den Tanz.
O Mensch lerne tanzen, sonst
wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen!
(Augustinus 345 - 430) |